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Wesentlich erweitert wurde dann 1988 der Bestand durch Zuchtstuten, die ursprünglich aus verschiedenen spanischen Gestüten stammten. Damit war das Gestüt entstanden, das damals noch auf dem väterlichen 100 ha Gutshof "Gut Harthof" bei Eichstätt "beherbergt" war. Im Oktober 1990 machte Fritz Bergér aus seinem Hobby einen Beruf und widmet sich seither der Pferdezucht mit Leib und Seele.
Der Stammbaum der Züchterfamilie Bergér lässt sich bis in das 17. Jahrhundert zurückverfolgen, als Waldenser Flüchtlinge aus Frankreich nach Gottstreu an der Weser zuwanderten. Von mehreren Familienmitgliedern der Bergér`s wird im 18. und 19. Jahrhundert berichtet, dass sie Marställer oder Gestütsdirektoren waren. Der Großvater von Fritz Bergér machte sich als vielfach ausgezeichneter Rinderzüchter einen Namen und wäre heute gewiss sehr stolz auf seinen Enkel.
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